Fort Thomsen

Das Fort Thomson war eine Verteidigungs-anlage zwischen Duhnen und Sticken-büttel. Die Anlage war Teil des Festungs-werkes Cuxhaven/Brunsbüttel zum Schutz der Elbmündung und Sicherung des Nord-Ostsee-Kanals. Vorgesehen waren für das Fort acht 28-cm-Haubitzen. Die Bauzeit war von 1905-1908. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Anlage am 5. Januar 1919 entwaffnet, später gesprengt und sich selbst überlassen. Siehe auch cuxpedia.de. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich eine Kleiderfabrik in einem Teil der Gebäude. 1965 wurde ein Großteil der Fläche zum Vogelschutzgebiet erklärt, der südliche Teil des Geländes ist ein Campingplatz.

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