San Bernardino Pass – GCXGH4

Der San Bernardino Pass (2.066 m) ver-bindet mit seiner 32 km langen Strasse Hinterrhein mit Soazza. Er ist eine der klassischen Nord – Südrouten über die Alpen. Die Strasse führt auf der Passhöhe durch eine karge, felsige Landschaft vorbei am Laghetto Moesola. Siehe GCXGH4

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Funkmess-Stellung Steinbock

In Winzlar am Steinhuder Meer befand sich von 1942 bis 1945 eine Funkmess-Stellung der damaligen Luftnachrichtentruppe. Funkmess war die damalige deutsche Bezeichnung während des zweiten Welt-krieges für das heutige Radar. Diese Stellung hatte die taktische Bezeichnung “Steinbock”. war mit zahlreichen Funkmessgeräten ausgestattet und dadurch in mehreren Sktionen rund um Winzlar verteilt. Die Stationen waren u. a. ausgerüstet mit zwei FuMG 80 Freya, zwei FuMG 65 Würzburg-Riese sowie  einem FuMG 404 Jagdschloss. Erhalten aus dieser Zeit ist lediglich ein Gebäude. More…

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40 Jahre im Öffentlichen Dienst

Eine Feierstunde der besonderen Art sind doch immer die Dienstjubiläen. Bei mir waren es heute genau 40 Jahre, die ich im Öffentlichen Dienst tätig bin. In diesem Zeitraum habe ich mehrfach die Dienststelle und 8 mal den Dienstzweig bzw. die Uniform gewechselt. Der Chef bedankte sich für meine geleistete Arbeit mit einer Urkunde, einer Prämie sowie einem Tag Sonderurlaub. Danke dafür.

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Il Bastione

Die Bastion sieht man von Riva aus. Um die Location vor Ort zu erkunden bleibt einem ein Fußmarsch von etwa 30 Minuten nicht erspart. Il Bastione ist eine venezianische Festung aus dem 16. Jahrhundert, die an den Hängen des Monte Rocchetta (160 m) erbaut wurde. Siehe GC1REWT

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San Lorenzo a Tenno

San Lorenzo ist eine kleine  Kirche aus dem 11. Jahrhundert und liegt in Frapporta – Tenno. Ein kurzer Fußweg vom Schloss und vom Ortskern führt zur Kirche, von wo man eine grandiose Aussicht genießen kann. Hier befindet sich der Geocache GC1VBB1,den wir nach kurzer Suche fanden.

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Arco, Chiesa Trinitatis

In Arco kamen wir an der evangelischen Trinitatiskirche nicht vorbei, ohne sie zu besichtigen. Mit ihrem steil aufgerichteten Dach mit den bunten Ziegeln und dem schlanken Turm zieht sie die Blicke auf sich. Sie ist ein architektonisches Kleinod ersten Ranges und soll nun endlich in den nächsten Jahren vollends restauriert werden.

Mit dem Entwurf beauftragte das Comité der Evangelischen in Arco den aus Hamburg stammenden und damals in Meran lebenden Maler und Architekten  Heinrich Fricke (1860-1917). Er entwarf in äußerst eigenwilliger Weise die gesamte Trinitatiskirche. More…

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Spurensuche: Lokalbahn Mori–Arco–Riva

Die Lokalbahn Mori–Arco–Riva war eine 24,2 Kilometer lange schmalspurige Lokalbahn, welche vom heute in der Provinz Trient liegenden Bahnhof Mori an der Brennerbahn über den San-Giovanni-Pass und Arco nach Riva verkehrte. Die Bahn hatte bosnische Spurweite 760 mm.

Der Zugverkehr auf der 1891 eröffneten Strecke wurde ausschließlich mit Dampf-lokomotiven durchgeführt, 1936 wurde der Betrieb endgültig eingestellt. Riva war bereits Mitte des 19. Jahrhunderts aufgrund seines mediterranen Klimas ein beliebter Kurort im damaligen Tirol. Die am 29. Januar 1891 eröffnete Localbahn Mori–Arco–Riva am Gardasee schaffte die fehlende Verbindung zur Brennerbahn.

1924 wurde eine neue Lokalbahngesellschaft mit dem Namen Società Ferrovia Rovereto-Arco-Riva (RAR) gegründet. Diese Streckenverlängerung konnte tatsächlich auch am 25. Mai 1925 eröffnet werden konnte. Aufgrund des aufkommenden Individualverkehrs wurde der Betrieb am 21. Oktober 1936 eingestellt. Wikipedia

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Postazione panoramica di Nago – GC1RA32

Zwischen Nago und dem Monte Trentini liegt bei Casina die Location Postazione panoramica di Nago – GC1RA32. Das Gebiet nördlich des Gardasees wurde im 1. Weltkrieg stark umkämpft und man findet auch heute noch viele Hinterlassenschaften aus jener Zeit. Etwas Abseits der Straße befinden sich Überreste einer verlassenen Stellung aus dem 1. Weltkrieg. Zum Cache war es eine ganz schöne Kraxelei, wir wurden dennoch mit einer schönen Aussicht belohnt. Der Felsen war teilweise ausgehöhlt und von oben begehbar. Was sich in der Höhle befindet, wird nicht verraten – also selber mal hinfahren.

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Eremo di S. Paolo – GC1RKQJ

Nördlich von Arco, kurz vor Ceniga im Trentino/Italien befindet sich etwas Abseits der Straße die Einsiedelei San Paolo. Eine Einsiedelei zwischen Ceniga und Arco, die aus einem wiedererrichteten Haus, (Pilgerunterkunft) besteht. Gegenüber liegt die Kapelle und die Klause (XII Jh).

Am Altar entsprang eine Quelle, an der die Gläubigen Wasser fassten welches zum Fiebersenken diente. Bei der Restaurierung kamen auch die zahlreichen Fresken im Inneren der Kapelle wieder zum Vorschein. Die Einsiedelei besteht aus insgesamt drei getrennten Gruppen, die entlang an einem Felsen verteilt sind. Der Haupteingang ist das südlichen Gebäude und man geht durch einen Bogengang. Siehe GC1RKQJ

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Panoramacafe SS240

An der SS240, kurz vor Nago befindet sich ein bequemer Parkplatz, wo man eine kleine genehmigte Pause einlegen kann. Von hier aus man eine grandiose Aussicht über den Gardsasee. Gegenüber befindet sich ein nettes Straßencafe, dass so ziemlich alles hat, was das Herz bzw. der Magen begehrt.

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Nago – Torbole, Straße SS 240

Torbole liegt am nördlichen Teil des Garda-sees, direkt an der Straße Gardesana Orientale. Der Ort selbst liegt 68 m über dem Meeresspiegel. Nago befindet sich oberhalb von Torbole auf über 200 Metern. Hier befindet sich eine ehemalige Zitadelle am Fuße des Castel Penede.

Die Straßenverbindung SS 240 von Mori über Nago nach Torbole ist sehr alt und hat auch einen historischen Hintergrund. Im 15. Jahundert herrschte Krieg zwischen den Mailändern und den Venizianern, der Gardasee war das Ziel aller Beteiligten. Die Mailänder beherrschten den Süden des Sees.

Da die Venezianer keine Flotte auf den See hatten, wagten sie ein spektakuläres Unter-nehmen: Sie bewegten ihre Kriegsschiffe die Etsch hinauf bis Mori. Von Mori wurde der Flottenverband, bestehend aus 6 Galeeren, 2 Fregatten und 25 Kriegsbarken über den Landweg transportiert.

Das Unternehmen gelang und über diesen “Landweg” wurden nach Zerstörung der ersten Flotte weitere Schiffe an den See transportiert. Bei einem Bummel durch Nago fanden wir eine Reliefplatte sowie eine Wandmalerei, die an dieses Husarenstück erinnert. Siehe: GC1W0G8

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Setiero del Ponale

Die alte Sepentinenstraße von Riva zum Ledrosee wurde bereits 1847 in den Fels des Rocchetta-Massivs gehauen. Die Straße zweigt kurz hinter Riva, unmittelbar vor dem 1. Tunnel der Gardesana Occidentale in Richtung Limone rechts ab und führt als Setiero del Ponale Giacomo Cis (nach dem Erbauer) mit vielen Windungen nach oben.

Die Strecke ist 4,5 km lang, für den Auto-verkehr gesperrt und ein Tummelplatz für Mountainbiker  und Wanderer. Unterhalb des Weges findet sich ein altes Teilstück der Gardesana Occidentale, das zu Fuß erkundet werden kann. Wir sind dort zuerst gelandet, weil wir die Abzweigung zur oberen Straße verfehlten. Siehe GC1DAQN

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Gardasee – 21.07. bis 04.08.2012

Zugegeben, wir waren schon einmal in Riva del Garda und wir werden bestimmt auch noch öfters hier her kommen. Rund um den Gardasee liegen doch eine Menge Dosen, die es Wert sind, sie zu suchen. Fast alle Caches liegen an Locationen, die so nicht immer im Reiseführer zu finden sind. More…

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Geogames 2012 – GC32012

Die Sachsencacher hatten in Zusammenarbeit mit der Leipziger Messe vom 30.06.2012 – 01.07.2012 zum Mega-Event Project Geogames Leipzig 2012 eingeladen. Diese Veranstaltung war unser erstes Mega, an dem wir teilnahmen. Das Konzert der Dosenfischer am Samstag Abend mußte wegen eines herannahenden Unwettertiefs vorzeitig beendet werden. Die Leipziger Messe warnte aufgrund der DWD-Meldungen rechtzeitig über die Lautsprecheranlagen und öffnete sogar kurzfristig eine Messehalle, in der die Camper mit ihren Zelten unterkommen konnten. Das Unwetter kam dann auch und es war nicht ohne. Camper, die die Warnung ignorierten konnten ihren Zelten hinter her laufen…

Nachdem der Sturm dann am Sonntag weitergezogen war, luden die Veranstalter noch zu einem großzügigen Frühstücken. Neben den bunten Spielen rund ums Hobby (Geogames) wurden den Besuchern  eine prächtige Händlermeile, gute Versorgungs-möglichkeiten sowie zahlreiche Caches rund um das Veranstaltungsgelände präsentiert. Zum Listing: GC32012 Zur Homepage: www.project-geogames.de

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Mit den Guttemplern in die Autostadt

Der Festausschuss sowie das Sachgebiet Bildung und Kultur der Guttemplergemeinschaft „Bastion Hoffnung„ organisierte eine kleine Erlebnisreise, die in die Autostadt nach Wolfsburg ging. Insgesamt 23 Teilnehmer trafen sich pünktlich und gutgelaunt auf den Nienburger Bahnhof, von wo es mit der Bahn AG nach Wolfsburg ging.

Hier wurde uns so ziemlich alles geboten, was man rund um das Automobil wissen sollte. Über die Porsche-, Bughati,- Audi-. und VW-Hallen ging es zur Mittagspause in das Restaurant „Tacho Meter„, wo es die berühmte VW-Currywurst gab (die schmeckt woanders auch nicht anders). Nach viele Erkundungen und Erlebnissen rund  um das Ausstellungsgelände (leider war die Zeit zu kurz um alles gründlich zu erkunden) ging es gemeinsam zum Bahnhof Richtung Heimat, wo ein schöner Tag zu Ende ging.

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Ordenstag 2012 in Forchheim

Vom 15.05. bis 21.05.2012 fand in Forchheim der Ordenstag des IOGT statt. Fünf Geschwister der Guttempler-Gemeinschaft Bastion Hoffnung, unterstützt von zwei Partnern unternahmen an diesem verlängerten Wochenende einen Ausflug, um sich das Geschehen vor Ort einmal anzuschauen.

Neben der Geschäftssitzung des Deutschen Guttempler-Ordens IOGT, reichlich Kultur, und ein wenig Shopping wurde auch die Festsitzung am Sonntag besucht, wo ich den 4. Grad des Deutschen Guttempler-Ordens, den Grad des Friedens erhielt.

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Mit den Guttemplern ins Museum

Unter dem Motto: „Bildung vor Ort“ besuchten am 15. April 2012 die Mitglieder mit Gästen und Freunden der Guttempler-Gemeinschaft Bastion Hoffnung das Quaet-Faslem-Haus sowie das Spargelmuseum in Nienburg/Weser.

Der Baumeister Emanuel Quaet-Faslem (1785-1851) errichtete eine schöne Villa, die uns heute als das Quaet-Faslem-Haus bekannnt ist. Der Baumeister zeichnete sich für viele architektonischen Projekte jener Zeit verantwortlich. Uns wurde in der restaurierten Villa neben zahlreichen Pläne und Bilder auch das bürgerliche Leben in der Biedermeierzeit wieder gespiegelt. Das schöne Wetter wurde anschließend genutzt, um ein Eiscafe zu besuchen. Mit zahlreichen Plänen für die nächsten Veranstaltung und guten Wünschen ging dieser schöne Tag zu Ende.

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C.C. Aurelia Antica – GC2JPW1

Unmittelbar in der Nähe unserer Ferien-wohnung hatten wir auch unseren “Einholer”, das C.C. Aurelia Antica. Der Laden hat alles was das Herz begehrt, ist täglich bis 24.00 Uhr geöffnet und besticht mit seiner riesigen Einkaufspassage. Der Cache vor Ort war der GC2JPW1

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L’imperatore – GCQN6W

Inmitten der noch vorhandenen Sumpf-landschaft und dem heutigen Natur-schutzgebiet befinden sich die Ruinen der Benediktinerabtei L’imperatore, die auf dem Gelände einer früheren römische Villa erbaut wurde. Später war hier ein Hafen für etruskische Schiffe. Siehe GCQN6W

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Monastero Santa Croce – GC269RT

Das Kloster von Santa Croce liegt auf einem kleinen Hügel nahe der Stadt Batignano.  Der Grundstein wurde im Jahre 1621 von Giovanni da San Guglielmo gelegt. Zu Beginn des 18. Jahr-hunderts wurde das Kloster aufgelöst und in eine Tafelglasfabrik umgewandelt.

Der Komplex hat immer noch die ursprüngliche Struktur einer Klosteranlage. Von der ursprünglichen Kirche ist nur die Apsis, ein Triumphbogen und Teile der Seitenwände erhalten gebleiben. Z. Zt. ist das Kloster Privateigentum und ein Ort für Kulturveranstaltung. GC269RT

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Festung Grosseto

Das historische Zentrum der Stadt Grosseto ist von Befestigungen umgeben, die von den Medici-Großherzögen Franz I.(1574–1587) und Ferdinand I. (1587–1609) in Auftrag gegeben worden waren. Diese bilden eine hexagonale Umfassung mit vor-springenden Bastionen, die nur von zwei Toren durchbrochen wird. Der Mauerring ist begehbar und wird von Grünanlagen gesäumt.

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Grosseto – 09.07. bis 23.07.2011

Grosseto ist eine Stadt in der italienischen Region Toskana mit 81.536 Einwohnern. Sie ist Hauptstadt der Provinz Grosseto im Zentrum des Maremmagebirges. Die alte Festungsanlage umschließt den alten Stadt-kern. Die Gemeinde erstreckt sich über eine Fläche von ca. 474 km².

Die Ebene um Grosseto war einst eine weitläufige Sumpflandschaft, die in vielen Jahren trocken gelegt wurde. Im Westen erstreckt sich die Mittelmeerküste mit  ihren unendlich vielen und (fast) einsamen Stränden, die zum Baden einladen. Unmittelbar vor dem Meer befinden sich dichte Pinienwälder. More…

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Fukushima und die Folgen

Die Unfallserie begann am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) mit dem Tōhoku-Erdbeben und lief gleichzeitig in vier von sechs Reaktorblöcken ab. In Block 1 bis 3 kam es zu Kernschmelzen. Große Mengen an radioaktivem Material – mehr als das Doppelte von Tschernobyl – wurden freigesetzt und kontaminierten Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel in der land- und meerseitigen Umgebung. Ungefähr 100.000 bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verendeten.

Foto: Digital Globe, Wikipedia

Aufgrund einer Abschätzung der Gesamtradioaktivität der freigesetzten Stoffe ordnete die japanische Atomaufsichtsbehörde die Ereignisse auf der Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse einige Tage nach der Katastrophe mit der Höchststufe 7 („katastrophaler Unfall“) ein. Siehe auch Wikipedia

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Colle del Melogno – GC1V72V

Colle del Melogno (1.028 m) ist ein Berg in den Ligurischen Alpen in der Provinz Savona. Das Fort wurde im 18. Jahrhundert erbaut, um den Pass zu verteidigen. Neben dem diesem Fort entstanden Tortagna Forte, Forte Settepani und die Batterie Bricco Merizzo. Siehe GC1V72V

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Pietra Ligure – 25.06. bis 10.07.2010

Pietra Ligure ist ein italienischer Touristen-ort mit 9069 Einwohnern in der Provinz Savona, Region Ligurien. Die Gemeinde liegt an der Küste des Ligurischen Meers zwischen Savona und Imperia. Sie umfasst eine Fläche von 9 km² und gehört zur Comunità Montana Pollupice. More…

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Geocaching? – Was ist das denn?

Langenhagen: Geocacher löst Bombenalarm aus

Ein sogenannter Geocacher hat am S-Bahnhof in Langenhagen bei Hannover einen Einsatz der Bundespolizei ausgelöst.

Wie die Bundespolizei am Montag mitteilte, hatte der unbekannte Mann in der vergangenen Woche „in konspirativer Weise“ eine Plastikbox per Haftmagnet an einem Mast am Bahnhof angebracht. Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd, bei dem die Spieler kleine „Schätze“ verstecken, die andere mit Hilfe von GPS-Koordinaten suchen müssen. Bei ihrem Spiel legen Geocacher wert darauf, nicht entdeckt zu werden.

Der Geocacher sei „von einem aufmerksamen Mitarbeiter der Deutschen Bahn“ beobachtet und fotografiert worden. Der Mann alarmierte die Bundespolizei. Die Beamten sperrten den Gleisbereich und den Personentunnel ab, bis sich herausstellte, dass die Plastikbox ungefährlich war. Erst am vergangenen Mittwoch war am Karlsruher Hauptbahnhof wegen eines Geoching-Schatzes Bombenalarm ausgelöst worden. Dort hatte die Sperrung den Bahnverkehr erheblich behindert.

Die Bundespolizei warnt deshalb, beim Geocaching sollten die „Schätze“ nicht an sicherheitsrelevanten Orten versteckt werden. Zudem sollten die Spieler sich nicht konspirativ verhalten. Die Kosten für eventuelle Polizeieinsätze und Schadens-ersatzforderungen würden sich in solchen Fällen schnell summieren. ddp

Fundstelle: Neue Presse vom 28. September 2009

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San Vincenzo 04.07. bis 18.07.2009

Der diesjährige Erholungsurlaub ging nach San Vincenzo in der Toskana. San Vincenzo ist eine italienische Kommune mit 7007 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) an der etruskischen Küste in der Provinz Livorno. Der Ort gehört zum Corniatal (Val di Cornia), obwohl er selbst nicht an dem Fluss Cornialiegt. Zu den Ortsteilen gehört San Carlo. More…

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Porto Azzuro, Forte San Giacomo

Oberhalb der Stadt Porto Azzurro liegen die Festungsanlagen der Forte San Giacomo di Longone, wo sich heute das größte Gefängnis Italiens befindet. Auf einem einigermaßen gut ausgebauten Wanderweg läßt sich die Festung in etwa 1 Stunde umrunden. Bis auf einige Außenbastionen läßt sich die Festungsanlage nicht besichtigen. Wikipedia

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Spurensuche: Napoleon Bonaparte

Während unseres Aufenthaltes auf Elba fanden wir immer wieder Spuren und Hinweise auf Napoleon Bonaparte. Die Insel Elba war im Zusammenhang mit den Revolutionskriegen vorübergehend von Großbritannien besetzt und wurde 1802 im  Frankreich zugesprochen.

Napoleon landete auf Elba am 4. Mai 1814 und war nun der Herrscher über einen Staat mit 10.000 Einwohnern und einer Armee von 1.000 Mann. Hier bewohnte er die Palazzina del I Mulini in Portoferraio sowie die Villa San Martino. Bereits am 26. Februar 1815 floh er und kehrte nach Frankreich zurück.

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Sant`Ilario in Campo, Chiesa San Giovanni Battista

Auf die Überreste der Kirche San Giovanni Battista bei Sant`Ilario in Campo stießen wir auf unserer Entdeckungsreise durch die Gebirgs- und Waldstraße von Silario in Campo nach Poggio. Das Dach der Kirche fehlt und der Innenraum ist ohne jede Einrichtung.

Erbauer der Kirche waren die Zisterzienser-mönche. Hinweise hierzu ergibt die Präsenz der Dreifaltigkeit: Das Verhältnis 3:1 des Kirchenschiffes, in der Apsis und den Seitenwänden jeweils 3 Fenster. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude als Klause genutzt.

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Capoliveri

Capoliveri ist die südöstliche der acht Gemeinden auf der toskanischen Insel Elba. Der historische Ort liegt in 167 m Höhe auf dem Hügel Monte Calamita und hat ca. 4000 Einwohner. Nachbargemeinden sind Portoferraio, Porto Azzurro und Campo nell’Elba.

Von Morcone ist es ein Katzensprung nach Capoliveri. Wir machten jeden Abend einen Bummel durch die Altstadt, wobei es fast immer etwas neues zu entdecken gab. Die Innenstadt ist geprägt vom Tourismus: Souvenirläden, Restaurants und selbst-verständlich Eisdielen. Für die Besorgungen befindet sich etwas unterhalb ein Conrad.

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Morcone / Elba

Für unseren Erholungsurlaub haben wir uns für dieses Jahr die Mittelmeerinsel Elba aus-gesucht. Zuvor hat uns die Firma Fiedler in Bremerhaven noch eine Transportein-richtung an unseren T5 angeschraubt, so dass wir problemlos auch den Motorroller mitnehmen können.

Morcone gehört zur Gemeinde Capoliveri und liegt 10 Fahrminuten in südöstlicher Richtung direkt am Meer. Der Ort hat reichlich Hotels und Pensionen, mehrere Restaurants und Futterstuben, einen Campingplatz sowie einen unendlich langen Sandstrand. Die Ferienwohnung war groszügig eingerichtet und es fehlte eigentlich an nichts. Für den schnelle Einkauf reichte ein kleiner Minimarkt.

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Darf es etwas Schiff sein?

Denn Elba ist eine Insel und mit der Autofähre von Piombino aus zu erreichen. Es bestehen von dort aus Fährverbindungen zu den Häfen Portoferraio, Cavo und Rio Marina. Eine schnelle Fähre benötigt von Piombino nach Portoferraio etwa 30 Minuten. Die Schiffe der Mobby- und Toremar-Line sind ständig unterwegs. In der Gemeinde Campo nell’ Elba befindet sich der Flugplatz Marina di Campo.

Hat man in der Hauptverkehrszeit keine verbindliche Buchung muß man abwarten, bis zur verkehrsschwachen Zeit am Abend. So jedenfall erging es uns, wodurch wir die Wartezeit nutzten um uns den Fährhafen Piombino einmal genauer anzuschauen. Durch die Verlängerung unseres Multivan durch den Motorradträger durften wir für die Schiffspassagen auch etwas tiefer in die Geldbörse greifen.

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Elba 12.07. bis 26.07.2008

Elba ist eine Insel im Mittelmeer und gehört zum Toskanischen Archipel der Region Toskana (Provinz Livorno) in Italien. Sie ist knapp zehn Kilometer vom italienischen Festland entfernt. Heute leben im Winter auf der Insel etwa 32.000 Personen in acht Gemeinden: Portoferraio (Hauptstadt der Insel, mit der Insel Montecristo), Campo nell’ Elba (mit Pianosa), Capoliveri, Marciana, Marciana Marina, Porto Azzurro, Rio Marina und Rio nell’ Elba. Elba ist bei einer Küstenlänge von 147 km und einer Oberfläche von 224 km² die drittgrößte Insel Italiens (nach Sizilien und Sardinien). Ihr höchster Punkt ist mit 1019 m der Monte Capanne.

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Arco (Trentino)

Arco ist eine Stadt mit 17.199 Einwohnern (2013), zirka fünf Kilometer nördlich des Gardasee am Unterlauf des Flusses Sarca. Zusammen mit der Nachbargemeinde Riva del Garda bildet Arco ein zusammenhängendes Siedlungs-gebiet von mehr als 30.000 Einwohnern. Durch seine geschützte Lage umgeben von Bergen und die Nähe zum Gardasee herrscht in Arco ein Mikroklima.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Arco zum Wintersitz des österreichischen Kaiserhofs. In dieser Zeit entstanden dort zahlreiche Jugendstilvillen. Das bauliche Gesamtbild ist auch heute noch erhalten. Die Gemeinde gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkriegs zum Gerichtsbezirk Arco und war Teil des Bezirks Riva.  Die Stadt gilt als Luftkurort. Wikipedia

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Castello di Tenno

Castello di Tenno ist eine Burganlage in der italienischen Gemeinde Tenno am nördlichen Ende des Gardasees im Trentino. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet. Weiter ausgebaut wurde sie ab Ende des 15. Jahrhunderts durch die Bischöfe Hinderbach und Clesio. Im Jahre 1920 ging der viereckige Burgfried infolge eines Einsturzes verloren.

Die Anlage wurde im August 1997 von Klaus Zumwinkel für 1,5 Millionen Euro erworben und für Kosten in Höhe von etwa 1,5 Millionen Euro umgebaut, unter anderem mit einem Swimmingpool ausgestattet. Die Vorbesitzer waren zwei Ingenieure aus Belgien und Luxemburg, deren Erben die Burg veräußerten. Die Ortschaft Tenno, sowie ein Wanderweg rund um die Burg laden zum Verweilen und Wandern ein.

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Riva del Garda / Gardasee 21.07. bis 04.08.2007

Riva del Garda ist ein bereits in der Römerzeit besiedelter Ort am nördlichen Ufer des Gardasees und der einzige größere Ort am Gardasee, der zum Trentino gehört. Zusammen mit der Gemeinde Arco bildet Riva del Garda ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet.

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Pantokrator

Der Pantokrato ist der höchste Berg auf der griechischen Insel Korfu. Seine Höhen-angaben schwanken zwischen 906 und 917 m. Der Name bedeutet so viel wie Allesbeherrscher. Die Venezianer nannten den Pantokrator „Monte San Salvatore“. Vom Gipfel, zu dem eine Asphaltstraße führt, kann man bei klarem Wetter weit nach Albanien und in das griechische Festland sehen.

1374 wurde auf dem Gipfel ein Kloster errichtet, das Anfang des 16. Jahrhunderts während der Türkenbelagerung zerstört und 1689 von den Bewohnern der umliegenden Dörfer wieder aufgebaut wurde. Das Kloster ist in den Sommermonaten bewohnt und die griechisch-orthodoxe Kirche tagsüber frei zugänglich. Markantestes Bauwerk des Gipfels ist der frei stehende  Sendeturm, unterhalb dessen sich ein Brunnen befindet.

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Kassiopi

Kassiopi ist eine kleine Hafenstadt im Nordosten der griechischen Insel Korfu am Fuße des höchsten Berges Pantokrator und etwa 35 Kilometer von der Insel-hauptstadt Kerkyra entfernt. Die Gemeinde wurde 1994 als Stadtgemeinde aus Kassiopi und einigen umliegenden Dörfern gebildet und ging 2010 in der neu geschaffenen Großgemeinde Korfu auf.

Kassiopi liegt in einer Bucht und ermöglicht durch seine Nähe zum Festland einen direkten Blick auf die Berge von Albanien und Griechenland. Der Ort liegt nicht an der Inselhauptstraße, sondern hat eine eigene etwa 500 Meter lange Ortshauptstraße, daher ist der Ort stark verkehrsberuhigt. Im Hafen liegen häufig Segelboote und Motorjachten vor Anker. Siehe auch WikipediaMore…

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Korfu/Griechenland 12.08. bis 26.08.2006

Korfu (Kérkyra) ist mit 585,312 km² die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands. Sie liegt südöstlich des italienischen Stiefelabsatzes und nähert sich, getrennt durch die Straße von Korfu, im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Wegen ihres für mediterrane Verhältnisse ausgeglichenen Klimas mit mediterranen, submediterranen und zentraleuropäischen Elementen wird Kerkyra auch „die grüne Insel“ genannt und zählt zu den wohlhabensten Regionen Griechenlands. Wikipedia

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Achillleion

Das Achilleion ist ein Palast auf Korfu bei Gastouri, etwa sieben Kilometer südlich der Inselhauptstadt Korfu, den die öster-reichische Kaiserin Elisabeth (Sisi) in den Jahren 1890–1892 erbauen ließ. Bis zu ihrem Tod im Jahr 1898 besuchte Sisi das Achilleion immer wieder. Ihre beiden Kinder Gisela und Marie-Valerie waren nur einmal dort, ihr Gatte Kaiser Franz Joseph hat es nie besucht.

Kaiser Wilhelm II., der schon immer Interesse an diesem Objekt bekundet hatte, kaufte es im Jahr 1907. Der Kaiser ließ 1908 über den deutschen Botschafter in den dort ansässigen deutschstämmigen Architekten Ernst Ziller beauftragen, Pläne und Kostenaufstellungen zur Reparatur und Renovierung des bestehenden Palastes zu erstellen, sowie Pläne für einen neuen 40-Zimmer-Palast.

Während des Ersten Weltkrieges wurden die Gebäude des Achilleion als Lazarett genutzt. Nach dem Krieg wurde es auf der Grundlage des Versailler Vertrages griechisches Eigentum. Als die Insel im Zweiten Weltkrieg ab 1943 von der deutschen Wehrmacht besetzt war, diente das Achilleion der deutschen Besatzungs-macht als Hauptsitz.  Nach dem Krieg fiel es wieder an den griechischen Staat zurück.

Im Jahr 1962 wurde es an ein Privat-unternehmen verpachtet, das das Erdge-schoss zu einem Museum und den ersten Stock zu einem Spielcasino umbaute.  In den Jahren 1994 und 2003 war das Achilleion Tagungsort des EU-Gipfels. Seither ist das Achilleion einer der Hauptanziehungs-punkte des korfiotischen Tourismus. Die Fotos zu diesem Artikel aus Wikipedia.

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Paleokastritsa / Korfu

Paleokastritsa war von 1997 bis 2010 eine Gemeinde und ist ein beliebter Ferienort an der Westküste Korfus. Die Gemeinde wurde 1997 geschaffen.Der Name bedeutet Alter Burgplatz und bezieht sich auf die in Sichtweite gelegene Burg Angelokastro. Das Gebiet um Paleokastritsa besteht aus zwei Halbinseln und fünf Buchten, dessen Panorama die Besucher vom Bergdorf Lákones zu den schönsten der Insel zählen.

Es gibt kein Ortszentrum als Mittelpunkt: Hotels, Häuser und Tavernen sind über die beeindruckende Landschaft verstreut und liegen häufig versteckt zwischen Oliven-bäumen und Zypressen. Zur Gemeinde gehören die Orte Doukades und Gardelades. Die Bucht Ágios Spyrídon ist der ideale Ausgangspunkt für eine Boots-rundfahrt zur Besichtigung einiger Grotten. Es ist der Geburtsort der Sängerin Vicky Leandros.

Auf der nordöstlichen Halbinsel, hoch auf einem Felsen, liegt das Kloster Panagia Theotókos tis Paleokastritsas, das bereits im Jahr 1228 gegründet wurde, dessen heutige Gebäude jedoch aus dem 18. Jahrhundert stammen. Hinter den Mauern des Klosters gibt es gepflegte Gartenanlagen und ein kleines Museum, in dem alte Ikonen sowie eine korfiotische Bibel aus dem 13. Jahrhundert ausgestellt sind.

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Korfu/Griechenland 17.07. bis 31.07.2004

Korfu (Kérkyra) ist mit 585,312 km² die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands. Sie liegt südöstlich des italienischen Stiefelabsatzes und nähert sich, getrennt durch die Straße von Korfu, im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Wegen ihres für mediterrane Verhältnisse ausgeglichenen Klimas mit mediterranen, submediterranen und zentraleuropäischen Elementen wird Kerkyra auch „die grüne Insel“ genannt und zählt zu den wohlhabensten Regionen Griechenlands. Wikipedia

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Hoya: Abbruch der Güterschuppen

Die Güterschuppen des Bahnhofs Hoya sind Geschichte, wurden schon lange nicht mehr benötigt und verfielen immer mehr. Wegen Einsturzgefahr wurden diese Gebäude nun abgerissen. Die so entstandene Freifläche wird zunächst an eine Spedition vermietet und wird später neu bebaut. Geplant ist dort ein Geschäftspark (heute Familia). Harke

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Loccum: Viadukt wurde abgerissen

In Loccum verschwand ein Brückenbauwerk und somit  ein weiteres Stück Eisenbahn-geschichte aus dem Landschaftsbild. Im Bereich des Mühlenweges wurde ein Viadukt abgebrochen, auf dessen Gleis einige Jahrzehnnte die Staatsbahn das Gleis der Steinhuder Meer-Bahn überquerte. Beide Bahnen hatten für die Zukunft allerdings keine Chance.

Die 1921 eröffnete Reichsbahnstrecke von Leese-Stolzenau nach Stadthagen wurde 1968 aufgegeben. Der Betrieb der Schmalspurstecke wurde zwischen Rehburg und Uchte bereits 1935 eingestellt. Das Foto des Kreuzungsbauwerks entstand etwa 1990. Die OSM-Karte skizziert den ehemaligen Streckenverlauf. 16.11.2000 – Die Harke

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Leese: Rückbau der Reststrecke

Die Eisenbahnstrecke zwischen Leese-Stolzenau und Stadthagen war keine lange Existenz gegönnt. 1964 kam es zur Einstellung des Betriebes und die Gleise und Bahnanlagen wurden bis auf ein kurzes Stück in Leese zurück gebaut. Das verbliebene Gleis in Leese wurde lange Zeit durch den Baumarkt Hotze genutzt. 14.08.1999 – Die Harke

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Västervick 03. – 14.08.1998

Über die Fährverbindungen der Vogelflugline in Puttgarden und des Öresund in Helsingor (die Öresundbrücke gab es da noch nicht) führte uns unsere Tour in der ersten Woche quer durch Südnorwegen.

Durch das Gudbadsdal ging es von Oslo bis nach Trontheim, wo wir dann in Richtung Mittel-schweden abbogen. In Västervick an der Ostsee entdeckten wir dann einen schönen Campingplatz, wo wir die zweite Woche blieben. Västervick beeindruckt mit den vielen Schärneinseln in der Ostsee, wo auch die Filme der Saltkrokan-Serie von Astrid Lindgren gedreht wurden.

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BAP Tournee „Dä Zock kütt“

Die Kölner Popgruppe BAP orderte für ihre Tournee „Amerika“ ihren eigenen Sonderzug. Im Zeitraum vom 25. bis 29.08.1996 ging es von Frankfurt über München, Hamburg und Bremen nach Köln.

Am 28.08.1996, gegen 17:30 Uhr startete dann das Spektaken auf Gleis 1 des Bahnhofs Bremen Hbf. In einer Konzertpause kam es mit einigen Bandmitgliedern zu kurzen Gesprächen. Selfies gab es zu dieser Zeit noch nicht, aber eine Autogrammkarte der Gruppe ist doch eine wesentlich bessere Erinnerung.

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Ausbildung zum Unfallermittler

Unfälle gehören zum Alltagsgeschäft und passieren überwiegend dort, wo der Mensch seine Hände im Spiel hat. Eine Herausforderung ist es für den Ermittler, die Hintergründe und Ursachen herauszufinden, warum es zu einem Unfall gekommen ist. Auf einem 4-wöchigen Lehrgang in Schwandorf wurden wir in die Geheimnisse der Ermittlungsarbeit bei Eisnebahnbetriebsunfällen eingeweiht.

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Kreta/Griechenland

Kreta ist die größte griechische Insel und mit 8.261,183 Quadratkilometern Fläche die fünftgrößte Insel im Mittelmeer. Die Region Kreta umfasst 8.336 Quadratkilometer und schließt einige umliegende Inseln mit ein, von denen die vor der kretischen Südküste gelegene und bewohnte Insel Gavados den südlichsten Punkt Europas markiert.

Die Insel hat insgesamt 625.000 Einwohner (Stand 2012). Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum Kretas ist Iraklio, die mit etwa 173.993 Einwohnern gleichzeitig die größte Stadt Kretas darstellt. Kreta liegt knapp 100 Kilometer südlich des griechischen Festlands. Sie ist die größte griechische Insel und nach Zypern die zweitgrößte des östlichen Mittelmeeres. Siehe auch Wikipedia.

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Menorca/Spanien

Menorca ist die östlichste und nördlichste Insel der spanischen autonomen Region Balearen. Ihr katalanischer Name bedeutet „die Kleinere“, im Gegensatz zu Mallorca, „die Größere“. Auf Menorca leben 94.875 Einwohner (2011) auf 694 km². Die Haupt-stadt ist Maó. Von Kap La Mola bis Bajoli ist die Insel etwa 50 Kilometer lang und in Nord-Süd-Richtung 16 Kilometer breit.

Durch die späte Erschließung durch den Tourismus wurde Menorca vor großen Hotelbauten und Zersiedelung weitgehend bewahrt. Heute steht fast die Hälfte der Insel unter Landschafts- und Naturschutz. Viele unbebaute Strände und Landschaften sind somit erhalten geblieben. Menorca ist deshalb ein Ziel sowohl für Natur- und Kulturinteressierte als auch für Badegäste. Siehe auch Wikipedia

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Gran Canaria 1992

Gran Canaria ist mit einer Fläche von 1560,1 km² nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln, einer Autonomen Gemeinschaft Spaniens. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Gemessen an der Bevölkerung ist Gran Canaria nach Teneriffa die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Las Palmas de Gran Canaria. Im Jahr 2015 hatte die Insel 847.830 Einwohner. Wikipedia

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Marrakesch/Marokko

Marrakesch oder Marrakech, bekannt als „Perle des Südens“, ist eine Stadt im Südwesten Marokkos mit 928.850 Einwohnern (2014) und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Marrakesch ist ein Wort aus der Sprache der Berber und bedeutet möglicherweise „Das Land Gottes“. Marokko als Bezeichnung für das ganze Land ging aus dem Stadtnamen Marrakesch hervor. Foto Daniel Csörföly – Wikipedia.

Hauptattraktion der Stadt ist die Djemaa el Fna, der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Händler und Gaukler. Gerade die berühmten Souks sind ein beliebtes Ausflugsziel. Hier können landestypische Souvenirs erworben werden.  Foto: Hans Peter Schaefer – Wikipedia.

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Agadir/Marokko

Agadir ist eine Hafenstadt am Atlantik im Süden Marokkos, etwa 500 km südlich von Casablanca mit 600.177 Einwohnern (Berechnung 2012). Agadir wurde 1505 von portugiesischen Seefahrern gegründet. 1541 eroberten die Saadier die Stadt. Foto: Michel Terrier,  Wikipedia.

Am Abend des 29. Februar 1960 wurde die Stadt durch ein Erdbeben verwüstet, wobei rund 10.000 bis 15.000 Menschen starben. Außer der Kasbah (240 Meter über dem Meeresspiegel) hat Agadir daher heute nur noch wenige historische Bauten.

Kartenauszug Google Maps, oto: Haakon S. Krohn, Wikipedia. Agadir/Marokko

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Tihany / Ungarn

Tihany ist eine Gemeinde auf der gleichnamigen Halbinsel am nördlichen Ufer des Balatons in Ungarn. Die Landschaft ist reich an historischen Denkmälern und Naturschätzen. Die bekannteste Sehens-würdigkeit auf der Halbinsel ist die 1055 gegründete barocke Abtei Tihany, deren zwei Türme heute symbolisch für Tihany stehen.

Tihany erstreckt sich weit in in den Ballaton hinein und teilt ihn in einen kleinen Nord- und einen großen Südteil. Auf der Halbinsel befinden sich der Belső-tó und der Külső-tó, zwei Kraterseen, die höher liegen als der Plattensee und vor Millionen Jahren durch Vulkanismus entstanden. Da die Insel reich an Tier- und Pflanzenarten ist, wurde sie bereits 1952 zum ersten Naturschutzgebiet Ungarns erklärt. More…

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Plattensee/Ungarn

Der Balaton (Plattensee) liegt in Westungarn, ist der größte Binnensee und der bedeutendste Steppensee Mitteleuropas. Insgesamt ist er 79 km lang und im Mittel 7,8 km breit. Die Fläche beträgt jetzt 594 km², damit ist er 14 km² größer als der Genfersee und 58 km² größer als der Bodensee.

Durch die Halbinsel Tihany wird er im zweiten Drittel seiner west-östlichen Längsausdehnung auf 1,3 km eingeschnürt. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 3,25 m, die maximale Tiefe 12,5 m. Diese geringe Tiefe erleichtert die Durchwärmung, im Sommer steigt die Wassertemperatur auf bis über 30 °C. Das Südufer des Sees ist flach, das Nordufer wird von den Weinbergen des Badacsony und den Ausläufern des Bakony gesäumt. Wikipedia

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Liapades/Korfu

Liapades ist ein Dorf im Nordwesten der griechischen Insel Korfu. Es gehört zum Gemeindebezirk Paleokastritsa der Gemeinde Korfu und zählte im Jahre 2011 etwa 879 Einwohner Liapades liegt direkt an der Westküste Korfus und ist von Bergen umschlossen. Zusammen mit der Siedlung Gefyra bildet Liapades die Ortschaft gleichen Namens. More…

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Korfu/Griechenland – 15.08. bis 29.08.1988

Korfu (Kérkyra) ist mit 585,312 km² die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands. Sie liegt südöstlich des italienischen Stiefelabsatzes und nähert sich, getrennt durch die Straße von Korfu, im Norden bis auf zwei Kilometer der albanischen Küste. Wegen ihres für mediterrane Verhältnisse ausgeglichenen Klimas mit mediterranen, submediterranen … Weiterlesen

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Fahrdienstleiter Bf Bremen-Oberneuland

Die Bahnpolizei hatte mal Pause und ich durfte wieder Betriebsdienst machen. In den Jahren 1987/1988 wurde der Bahnhof Bremen-Oberneuland, sowie die Strecke in Richtung Sagehorn (bis Clüverdamm) komplett umgebaut. Die Signaltechnik erhielt eine neue Stellwerksform, alle noch vorhandenen Schrankenposten wurden aufgelöst und mit der Bahnübergangs-sicherung BÜS72 ausgerüstet.

Für die Erneuerung des Oberbaus sowie allen anderen anfallenden Erneuerungen wurde zwischen Bremen-Oberneuland und Clüverdamm (Hilfsbetriebsstelle Damm) ein zeitweise eingleisiger Betrieb eingerichtet. Die Signaltechnik in Oberneuland war zunächst DrS2, später DrSPpl60. Die Hilfsbetriebsstelle hatte ein Stellpult des Systems E43.

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Magerøya / Nordkapp

Mit meinem Kumpel Helmut ging es am 04. August 1986 in Richtung Skandinavien. Nach einer wunderschönen Tour entlang der Norwegischen Westküste mit seinen Fjorden und Wasserfällen erreichten wir am 11.08.1986 unser nördlichstes Ziel – das Nordkap.

Das Nordkap (Nordkapplatået) ist ein steil aus dem Eismeer emporragendes Schieferplateau (Kap) auf der norwegischen Insel Magerøya und befindet sich auf dem Gebiet der nach ihm benannten Kommune Nordkapp. Es liegt auf 71° 10′ 16″ nördlicher Breite, rund 2100 Kilometer vom Nordpol entfernt und 514 Kilometer nördlich des Polarkreises.

Das Nordkap ist nicht der nördlichste Punkt Europas, aberein bedeutendes touristisches Reiseziel. Im Sommer gibt es für etwa zweieinhalb Monate die Mitternachtssonne, im Winter dagegen gelangt die Sonne etwa zweieinhalb Monate lang auch tagsüber nicht über den Horizont.

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Narvik und Hammerfest

Narvik ist eine norwegische Stadt nördlich des Polarkreises mit ca. 18.735 Einwohnern.

Der Ort entstand nach dem Bau der Ofotbanen, welche erst eine größere Nutzung der Erzvorkommen von Kiruna ermöglichte. Narvik liegt am Ofotfjord und ist ein wichtiger Hafen für die Verschiffung von Eisenerz aus  Kiruna, Schweden. Foto: Jojo86, Wikipedia.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde Narvik durch die Wehrmachtbesetzt. Das schwedische Eisenerz war für die deutsche Kriegsindustrie von strategischer Bedeut-ung. Bei den Kämpfen um Narvik im Frühjahr 1940 wurde die Stadt weitgehend von deutschen Bombern zerstört, aber nach dem Krieg fast vollständig neu wieder aufgebaut.

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Polarkreis – 66° 33′ 55″ Nord

Am Polarkreis geht die Sonne am Tag der Sommersonnenwende nicht unter. Diese Erscheinung, die Mitternachtssonne genannt wird, fällt auf der Nordhalbkugel meist auf den 21. Juni und auf der Südhalbkugel auf den 21. oder 22. Dezember.

Am Tag der Wintersonnenwende geht die Sonne am Polarkreis nicht auf. Das ist der Tag, an dem auf der anderen Erdhalbkugel die Sommersonnenwende ist. Wegen der Lichtbrechung in der Atmosphäre  kommt es nicht nur genau auf dem Polarkreis, sondern auch etwas polferner zu der Erscheinung, dass die Sonne an einem Tag im Jahr nicht untergeht.

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Fahrtroute zum Nordkap

  • 04.08.1986 – Abfahrt Nienburg (Weser)
  • 05.08.1986 – Oslo
  • 06.08.1986 – Trontheim
  • 07.08.1986 – Mo i Rana /Norwegen
  • 08.08.1986 – Polarkreis
  • 08.08.1986 – Narvik (bis 10.08.)
  • 10.08.1986 – Hammerfest
  • 11.08.1986 – Magerøya / Nordkap (bis 12.08.)
  • 13.08.1986 – Gäve /Nordschweden
  • 14.08.1986 – Nynäshamn (südlich Stockholm)
  • 15.08.1986 – Trelleborg
  • 16.08.1986 – Rückfahrt Nienburg (Weser)
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Nienburg: Sprengung eines Wasserturmes

Am 05.10.1972 wurde das Bw Nienburg als eigenständige Dienststelle aufgelöst und wurde eine Außenstelle des Bw Seelze. Die letzte Dampflokomotive hatte im Jahre 1977 gehalten. Bereits 10 Jahre zuvor, am 01. Dezember 1967, um 10:39 Uhr war einer der beiden Wassertürme des Bahnhofs Nienburg gesprengt worden. 200 Kubikmeter Fassungsvermögen hatte der im Jahre 1904 errichtete Kloß gehabt. Der verbliebene Turm wurde an Privat verkauft.

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